Home
Über unser Wurmloch
Chronik
Lage
Dorfansichten
Burghüterwohnung
Friedhof
Kontakt
News
Impressum
Interessante Links


Besucher:




 Der Friedhof - Ort der Ruhe!

 

Friedhofseingang im Oktober 2013 vor der Instandsetzung des Daches.

  

 Friedhofseingang im Oktober 2013 nach der Instandsetzung des Daches.



 

           

 Sommer 2016

 

Sommer 2016

 

Sommer 2016

 

Sommer 2016

 Der Erfolg der Arbeiten zur Instandsetzung des Friedhofes, welche unten an auf dieser Seite beschrieben sind, ist auf den obigen Bilden sehr gut zu erkennen. Die Grabsteine sind gerade und stehen aufrecht. Inzwischen ist der gesamte Friedhof mit Gras gut eingewachsen und kann durch regelmäßige Mäharbeiten optimal gepflegt werden. Der Friedhof präsentiert sich dem Besucher in einem sauberen und gepflegten Bild. Lediglich das Aussehen und der Zustand der Aussegnungskapelle entspricht noch nicht den Vorstellungen der aktiven Wurmlocher. Es bestehen diverse Pläne und Ansätze, dagegen etwas zu unternehmen. Was zu tun ist und was getan werden kann, muss noch abgeklärt werden. Gespräche in diese Richtung haben bereits stattgefunden. Es wird sich zeigen, wie´s weiter geht.. 



"Sed ihr uch äm Lechgorten gewiast? Wa segt et do eus?"

("Wart ihr auch im Friedhof? Wie schaut es dort aus?")

Diese Frage wird immer wieder von unseren Landsleuten gestellt, wenn sie hören, dass jemand zu Besuch in Wurmloch war. Bilder zu dieser Frage haben Christa Beckenbauer und Michael Pelger Anfang Mai 2015 gemacht und für alle Interessierten mitgebracht.

www.fght

 

Am 08. Juni 2014 machten sich Michael Pelger und Matthias Seiwerth auf den Weg nach Wurmloch, um den Friedhof und das Adjuvantenzimmer instand zu setzten, bzw. zu renovieren. Im Gepäck hatten sie das nötige Werkzeug für die anstehenden Arbeiten, neues Material für das im Adjuvantenzimmer eingerichtete Museum, sowie die notwendigen Geräte für die Wartung des Friedhofes, welche von Joji Barta in Zukunft durchgeführt wird.

Die Bilder unten, zeigen den Zustand einiger Gräber, vor der Instandsetzung. Wie man unschwer erkennen kann, sind nicht nur einige der Grabsteine umgefallen, abgebrochen oder schief, sondern das Erdreich zwischen den Gräbern sehr ausgewaschen.

 

           

Vor der Instandsetzung.

 

 

Vor der Instandsetzung.

 

 

Vor der Instandsetzung.

 

 

Vor der Instandsetzung.

 

       

   

 

Vor der Instandsetzung.
 

 

Vor der Instandsetzung.
 

 

Vor der Instandsetzung.
 

 

Vor der Instandsetzung.

 

Die Arbeiten, welche Michael Pelger mit Unterstützung von, Arbeitskollegen von Joji Barta, Tekeser Michael und anderen, durchgeführt hatten, waren folgende; Anheben der Zargen um Erdreich für die Wegen zwischen den Gräbern zu bekommen. Ausrichten der Zargen und die Grabsteine wieder aufbauen, aufstellen, gerade rücken, sowie befestigen. Nachdem alle Gräber durch diese Arbeiten wieder in ihren ursprünglichen Zustand gesetzt wurden, konnten die Zwischenräume eingeebnet werde. Zwischen die Gräbern wurde Gras angesäht. Alles weitere konnte nun in Gottes Hand gelegt werden. Warmes Wetter und ein paar kräftige Regengüsse, die das neue Erdreich Gott sei Dank nicht sonderlich weggewaschen hatten, unterstützen das Wachstum, so das noch vor der Rückreise von Michael Pelger und Matthias Seiwerth nach Deutschland, das junge Gras sprießen konnte.

 

       

   

Beispiel 1. eines Grabsteines vorher,  

als er nur am Sockel angeleht stand.

 

Er wurde auf den Sockel gestellt, ausgerichtet....

 

...und mit Silikon befestigt.

 

       

   

Beispiel 2. eines Grabstein vorher.

 

Er wurde wieder auf den Sockel gestellt,

 

......ausgerichtet.....

 

...und mit Silikon befestigt.

 

           

Ansicht aus dem oberen Teil des Friedhofes.

 

Ansicht des unteren Teiles, rechts von der Kapelle.

 

Ansicht des oberen Teiles, links von der Kapelle.

 

Ansicht des unteren Teiles, links von der Kapelle.

 

           

Arbeiter vom ersten Teil der Instandsetzung.

 

 

Arbeiter vom zweiten Teil der Instandsetzung.

 

Der Aufgang zum Friedhof.

 

Der Nachhauseweg nach getaner Arbeit.

 

   

Das neu angesäte Gras,

 

nach ein paar Tagen und etwas Regen.

Die Arbeiter und das Material für die Instandsetzung, sowie die Geräte welche für die weitere Instandhaltung des Friedhofes gebraucht wurden, sind von unserem Verein HOG Wurmloch e.V. finanziert worden. Die gesamten Kosten dieser Aktion, konnten Dank der zweckbezogenen Spenden, sowie der Kollekte, welche am 11. Wurmlocher Treffen für den Friedhof durchgeführt wurde,  problemlos abgedeckt werden.

Zu bemerken sei noch, dass die Helfer aus den Reihen des Vereines unentgeltlich gearbeitet hatten. Nur die fremden Helfer wurden bezahlt. Wobei noch zu erwähnen ist, dass Tekeser Misch, welcher im ersten Teil der Instandsetzung arbeitete, nach 4 Arbeitstagen eine finanzielle Notlage vortäuschte, sich für 5 Tage Arbeit vorab bezahlen lies und am letzten Tag nicht mehr erschien. Leider konnte er dafür bis zur Rückreise von Michael Pelger und Matthias Seiwerth, von diesen nicht mehr zur Rede gestellt werden.

HOG Wurmloch e.V.  |  kontakt@hog-wurmloch-siebenbuergen.de